So steht’s im Internet und in der Presse

Rezensionen und andere Medienbeiträge zum Buch „Karriere ohne Studium“ von Mario Müller-Dofel

Der Autor des Buchs „Glücksschmiede Handwerk„, Jörg Mosler, betreibt seit Anfang 2017 einen Podcast für Handwerker und Unternehmer. Am 10.4. erschien sein Gespräch mit Mario Müller-Dofel, Autor des Buchs „Karriere ohne Studium“ – unter anderem auf der Website des Handwerk Magazins.

„Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl beschäftigen deutsche Medien die Frage, ob jemand ohne Abitur Kanzler werden kann. Die Geschichten des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, dem einst ersten Mann in Würselen, sind derzeit überall präsent: Er flog von der Schule, verfiel als junger Mann dem Alkohol, bekam aber als Autodidakt seinen „Richtungswechsel“ noch hin – ohne Abitur und Studium. 2015 hinterfragte der Autor Mario Müller-Dofel in seinem Buch „Karriere ohne Studium“ den Akademisierungstrend in Deutschland und brach damals eine Lanze für beruflich Qualifizierte.
(Mehr in: huffingtonpost.de am 18.Februar 2017) 

Das Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin bat „Karriere ohne Studium“-Autor Mario Müller-Dofel anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) um einen Vortrag über seine Karriere-Erfahrungen und die Teilnahme bei einer Podiumsdiskussion. Im Publikum saßen vor allem Fortbildungsexperten der Länder. Hauptredner war der Parlamantarische Staatssektretär Stefan Müller (CSU). Auch auf dem Podium: u. a. Markus Rehm, Meister der Orthopädietechnik und Paralympics-Weltmeister im Weitsprung – ein ganz starker Typ. (Mehr auf der Website des Bundesministeriums vom 23.11.2016) 

… Erfolgreich ohne Studium. Muss wirklich jeder Akademiker werden? Nein! Auch wenn Bildungspolitiker und die OECD die Unis preisen: Noch nie bot die klassische Berufsausbildung so viele Chancen wie heute. (Mehr im: Magazin SCHULE 01/2016, hier als PDF)

„In „Karriere ohne Studium“ sagt der bekannte (TV-) Koch Tim Mälzer: „Jammert nicht herum, wie arm, doof oder alleine Ihr seid, sondern steht drüber, lernt aus Fehlern und macht’s besser.“ Diesen Appell sollten sich Berufsschulabsolventen und Akademiker gleichermaßen zu Herzen nehmen. Denn Deutschland braucht beide – topmotiviert- und topausgebildet.“ (Mehr im: Online-Magazin Wissensschule, Rubrik „Kein Abi, na und?!“)

Das Buch zeigt wunderbar auf, dass Bildung nicht nur aus Studium besteht, sondern auch, dass man Karriere auf andere Weise machen kann. Alle jungen Leute, die keine Ahnung bzgl. ihrer beruflichen Zukunft haben, sollten dieses Buch lesen um dann den richtigen Karriereweg für sich zu finden.“
(Mehr bei: Gedanken sind frei)

„Die Interviews machen Mut, Nichtakademikern bessere Chancen zu bieten. Und sie fordern, der Berufsausbildung in Deutschland wieder die Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdient.“
(Mehr in: Forum Arbeitslehre, Ausgabe 04/2016, S. 50

„Müller-Dofels Kernaussage: Auch wer keinen Universitätsabschluss vorzuweisen hat, kann Karriere machen. Um seine These zu belegen, hat er fünf Nichtakademiker porträtiert, die es nach ganz oben geschafft haben. Zudem lässt er renommierte Personalexperten zu Wort kommen, die eine Lanze für die sprichwörtliche „gute Ausbildung“ brechen.“
(Mehr auf focus.de vom 18. Oktober 2016)

„Der progammatische Titel, der zunächst etwas illusorisch scheinen mag, erweist sich im Gang der Lektüre als überaus passend. Obwohl schon die Biografien der zu Wort kommenden Persönlichkeiten – etwa Joschka Fischer–  als Beleg gelten können, sind es doch die Argumente in den Gesprächen, die von der Ausgangsthese überzeugen und Problembewusstsein schaffen.“
(Mehr in: „Wirtschaft + Weiterbildung“, Ausgabe 11,12/2015, S. 63)

„Interviews mit Prominenten und (Aus-)Bildungsexperten bilden den Kern dieses erfrischenden und gehaltvollen Buches. Die oft unbewussten Vorurteile der Personaler werden ebenso offengelegt wie die hemmende Bildungsfeindlichkeit in manchen Familien. Insbesondere für Personalverantwortliche lohnt sich die Lektüre unbedingt.
(Mehr in: „Magazin Wirtschaft. Ein Service für IHK-Unternehmen“, Ausgabe 10/2015, Seite 12)

Autor Müller-Dofel betont, dass Menschen mehr als reines Fachwissen benötigen, um erfolgreich zu sein. So mancher Studienabbrecher könne an einer Berufsschule zum Gewinner werden. Denn: „Mittlerweile werden motivierte Berufsschüler von kleinen und mittelgroßen Betrieben mehr denn je mit Kusshand hofiert“, schreibt er. Dieser Weg dürfe nicht abgewertet werden.“
(Mehr in: welt.de am 12. September 2015)

„In Zeiten, in denen bereits Kindergartenkinder Englisch lernen und der Übertritt auf das Gymnasium mit allen – auch juristischen – Mitteln erkämpft wird, ist ein wichtiges Buch erschienen, das mit der Vorstellung aufräumen möchte, dass nur demjenigen ein erfülltes und glückliches Berufsleben glückt, der ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen kann. (…) Somit bleibt zu wünschen, dass das Buch eine weite Verbreitung findet und insbesondere Personalentscheider dazu bringt, der Berufsausbildung in Deutschland wieder die Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdient.“
(Mehr in: beck-shop.de am 1. September 2015)

„Das Buch ist deshalb lesenswert, weil es dazu anregt, den Begriff Karriere neu zu überdenken: Abschlüsse und Funktionen sind das eine – worauf es wirklich ankommt, sind jedoch Herzensbildung, der Glaube an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten. Dieses Buch lässt sich nicht festlegen auf A oder B, es löst Grenzen im Kopf auf, verbindet das Unmögliche mit dem Machbaren und zeigt das ganze Alphabet. Auch wenn das dem akademischen Geist manchmal nicht passen sollte.“
(Mehr in: huffingtonpost.de am 23. August 2015)

„Karriere ohne Studium? Geht nicht? Geht doch! – beweist Mario Müller-Dofel in diesem neuen Sachbuch. Zehn Interviews mit erfolgreichen Nichtakademiker und renommierten Personalexperten widerlegen eine alte Karriereregel: Ohne akademische Ausbildung bleibt die Karriere auf der Strecke.“
(Mehr in: Südfinder, 19. August 2015, Seite 13)

„Es gibt auch interessant-kurvige Lebenswege nichtakademischer Berufstüchtigkeit. (…) Lehrreiches Buch von Mario Müller-Dofel.“
(Mehr in: rp-online.de vom 23. August 2015)